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| Das Betriebsfeld - Lehrstellwerk |
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| Die originale Stellwerks- und Sicherungstechnik des Vorbildes bringt die Modellbahn zum Fahren. |
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| Ein beeindruckendes Kleinod befindet sich in unseren Räumen im Erdgeschoß des Neuhausener Vereinshauses. Unter dem Motto „Von der Hebelbank zum Gleisbildstellpult“ bieten wir allen Technikfreaks und Freunden der Eisenbahn sowie den Eisenbahngeschichts- und Verkehrsinteressierten die Möglichkeit zur Besichtigung der voll funktionsfähigen Ausbildungsanlage der ehemaligen Betriebsberufsschule der Deutschen Reichsbahn in Chemnitz. An dieser Anlage wurden von 1974 - 1998 Betriebs- und Verkehrseisenbahner ebenso wie Lokpersonal unterrichtet und geprüft. |
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| Nachdem es uns gelungen war, diese Anlage der Lehrlingsausbildung der Deutschen Reichsbahn nach der Schließung der damaligen Betriebsberufsschule "Erwin Kramer" Karl-Marx-Stadt (heute wieder Chemnitz) vor der Verschrottung zu bewahren, hieß es, die Anlage in kürzester Zeit vor Ort zu demontieren und in unser Domizil nach Neuhausen zu transportieren. |
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 | WSSB-Relaiswand |
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| Dort erfolgte dann in jahrelanger mühevoller Kleinarbeit der komplizierte Neuaufbau und die schrittweise Inbetriebnahme der Anlage. Seit dem 30.11.2002 ist nun endlich vom alten sächsischen Block bis zum modernen DDR-Gleisbildstellpult aus WSSB-Produktion alles wieder im Betrieb zu sehen. Bereits am 26. Oktober 2002, nur wenige Tage vor der offiziellen Inbetriebnahme, hatten wir die Möglichkeit, die Anlage dem extra angereisten SMV-Vorstand zu präsentieren. |
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 | WSSB-Gleisbildstellpult |
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| Die gesamte Anlage besteht aus einer ein- und einer zweigleisigen Strecke. Beide Strecken sind in Blockabschnitte unterteilt. Bei einer kompletten Vorführung die mit entsprechenden Erklärungen ca. 25 Minuten dauert, kann der interessierte Zuschauer u.a. die mechanische Hebelbank, die Befehlstelle des Fahrdienstleiters, die Zugmeldung, das Gleisbildstellpult sowie den Sächsischen Bahnhofsblock (Kgl. Sächs. Staatseisenbahn) im Betrieb erleben. |
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 | Hebelbank von Stellwerk W 1 |
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| Des weiteren können die nach dem Signalbuch der Deutschen Reichsbahn möglichen Lichtsignalbilder für den Regelbetrieb sowie Abweichungen davon (Störfall) nachgestaltet werden. Ebenso können die im Regelfall nicht zugängliche Relaiswand, ein Basa-Anschluß sowie viele andere interessante bahntechnische Anlagen vom Fahrkartendrucker bis zum Morsegerät, welches bis 1960 – aber bereits erstmals 1849 zur Zugmeldung zum Einsatz kam - besichtigt werden. Viele weiter interessante Utensilien aus verschiedenen Epochen der Eisenbahngeschichte runden diesen Teil unserer Ausstellung im Erdgeschoß ab. |
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 | Fernschreiber und Morsegerät |
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